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Stiftung Warentest Hundefutter: alle Tests im Überblick

Hundefutter-Test

Die Stiftung Warentest hat Hundefutter seit 2016 mehrfach im Labor untersucht: Trockenfutter, Nassfutter, Welpenfutter und Futter mit Insektenprotein. Auf dieser Seite fassen wir zusammen, wann welche Tests erschienen sind, was geprüft wurde und welche allgemeinen Erkenntnisse sich daraus für den Futterkauf ergeben.

Unabhängige Berichterstattung

Hundefutter ABC ist ein unabhängiges Ratgeberportal und steht in keiner Verbindung zur Stiftung Warentest. Wir haben die Futter nicht selbst getestet. Grundlage sind die Veröffentlichungen der Stiftung Warentest in der Zeitschrift test, auf ihrer Website und in ihren Pressemitteilungen.

Einzelnoten und Testtabellen geben wir nicht wieder. Die vollständigen Ergebnisse mit allen Produkten und Noten finden Sie direkt bei der Stiftung Warentest – wir verlinken jeden Test. Ältere Ergebnisse gelten nur für die damals gekauften Produkte; Hersteller ändern Rezepturen, und Handelsmarken wechseln ihre Lieferanten. Datenstand dieser Seite: Oktober 2026.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der jüngste Test erschien am 24.07.2025 in test 8/2025: 24 Trockenfutter für erwachsene Hunde. Nach Angaben der Stiftung Warentest war nur rund jedes dritte Futter empfehlenswert.
  • Nass- und Welpenfutter wurden zuletzt in test 5/2022 geprüft, Futter mit Insektenprotein in test 7/2023.
  • Ein hoher Preis ist kein Qualitätsmerkmal: In mehreren Tests gehörten preiswerte Eigenmarken des Handels zu den besten Produkten.
  • Werbeaussagen wie „sensitiv“, „hypoallergen“ oder „hochverdaulich“ wurden in den Tests mehrfach nicht eingelöst.
  • Viele Abwertungen betrafen ungenaue Fütterungsempfehlungen – die richtige Futtermenge ist genauso wichtig wie die Rezeptur.
  • Ein Testurteil gilt für die geprüfte Charge. Prüfen Sie beim Kauf immer die aktuelle Deklaration.

Aktueller Test: Hunde-Trockenfutter 2025 (test 8/2025)

Am 24. Juli 2025 veröffentlichte die Stiftung Warentest ihren bislang jüngsten Hundefutter-Test. Geprüft wurden 24 Trockenfutter für erwachsene Hunde, darunter fünf als „sensitiv“ beworbene Futter und zwei Bio-Produkte. Eingekauft wurde im Januar 2025. Die Qualitätsurteile reichen von „sehr gut“ bis „ausreichend“; nach Angaben der Stiftung Warentest ist nur rund jedes dritte Futter empfehlenswert.

In das Qualitätsurteil flossen laut Stiftung Warentest fünf Prüfpunkte ein:

  • Ernährungsphysiologische Qualität (60 %): Energie, Eiweiß und Aminosäuren, Fett, Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine im Labor; dazu die Eiweißverdaulichkeit.
  • Fütterungshinweise (15 %): Passen die empfohlenen Tagesmengen zum Energiebedarf, auch für sehr kleine und sehr große Hunde?
  • Schadstoffe (10 %): Belastung mit unerwünschten Stoffen.
  • Deklaration und Werbeaussagen (10 %): Lesbarkeit der Pflichtangaben, Richtigkeit von Werbeversprechen und eine DNA-Analyse der enthaltenen Tierarten.
  • Verpackung (5 %): Öffnen, Wiederverschließen und Dosieren.

Die wichtigsten Erkenntnisse 2025

  • Günstig kann gut sein: Ein mittelgroßer Hund ließ sich laut Stiftung Warentest mit preiswertem Trockenfutter für rund 91 Euro im Jahr ernähren. Mit „Sensitiv“-Futter lagen die Kosten bei 197 bis 726 Euro.
  • „Sensitiv“ hält oft nicht, was es verspricht: Die Hälfte der Futter schnitt bei Deklaration und Werbeaussagen schwach ab, darunter alle Sensitiv-Futter. Beanstandet wurden etwa eine beworbene hohe Verdaulichkeit, die sich im Labor nicht bestätigte, und ein als glutenfrei beworbenes Futter mit Spuren von Gluten.
  • Nicht deklarierte Tierarten: Die DNA-Analyse fand in einem als Rindmenü beworbenen Futter Spuren weiterer Tierarten. Die Tester vermuten Verschleppungen in der Produktion – meist harmlos, für Hunde mit Futtermittelallergie aber relevant.
  • Trend: Im Vergleich zum Trockenfutter-Test von 2021 fielen die Ergebnisse insgesamt schlechter aus, während die Preise gestiegen sind.

Alle 24 Produkte mit Qualitätsurteil und Einzelnoten: Hunde-Trockenfutter im Test bei der Stiftung Warentest.

Alle Hundefutter-Tests der Stiftung Warentest im Überblick

TestAusgabeVeröffentlichtGeprüft
Hunde-Trockenfuttertest 8/202524.07.202524 Trockenfutter für erwachsene Hunde, davon 5 Sensitiv- und 2 Bio-Futter
Insekten-Hundefuttertest 7/202329.06.202310 Futter mit Insektenprotein (7 trocken, 3 nass)
Hunde-Nassfuttertest 5/202220.04.202222 Nassfutter für erwachsene Hunde, davon 2 Bio
Welpenfuttertest 5/202220.04.20226 Nassfutter für Welpen und Junghunde
Hunde-Trockenfuttertest 6/202126.05.202128 Trockenfutter: 20 für erwachsene Hunde, 8 für Senioren
Hunde-Feuchtfuttertest 6/201922.05.201931 Feuchtfutter: 26 in Schale oder Dose, 5 tiefgefrorene BARF-Menüs
Hunde-Trockenfuttertest 6/201609.06.201623 Trockenfutter für erwachsene Hunde, davon 5 getreidefrei
Hundefutter-Tests der Stiftung Warentest seit 2016; Datenstand Oktober 2026. Die Ergebnisse veröffentlicht die Stiftung Warentest selbst.

Eine Übersicht aller aktuellen Tests rund um Hundefutter bietet die Stiftung Warentest auf ihrer Themenseite Hundefutter.

Hunde-Nassfutter 2022 (test 5/2022)

Im April 2022 veröffentlichte die Stiftung Warentest einen Test von 22 Nassfuttern für ausgewachsene Hunde, darunter zwei Bio-Produkte. Untersucht wurden Energie, Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente, die Fütterungsempfehlungen, Schadstoffe und unerwünschte Bestandteile wie Federn, Borsten oder Horn, Werbeaussagen und die Recyclingfähigkeit der Verpackung. Insgesamt zehn Futter erhielten „gut“ oder „sehr gut“, ein Futter war „mangelhaft“.

  • Günstige Handelsmarken lagen vorn: Das günstigste Futter gehörte zu den besten. Die Tagesration für einen 15-kg-Hund kostete ab 83 Cent, das teuerste Futter 6,80 Euro.
  • Mehrere Futter lieferten zu wenig Magnesium oder Kupfer; acht Fütterungsempfehlungen bewertete die Stiftung Warentest als „mangelhaft“.
  • Schadstoffe waren in keinem Produkt auffällig; Federn, Borsten, Haare oder Horn wurden nicht gefunden.
  • Innereien wie Leber, Herz oder Lunge bewerten die Tester positiv: Sie liefern Vitamine und Mineralstoffe oft besser als reines Muskelfleisch.

Alle Ergebnisse: Hunde-Nassfutter im Test bei der Stiftung Warentest.

Welpenfutter 2022 (test 5/2022)

Zeitgleich mit dem Nassfutter-Test prüfte die Stiftung Warentest erstmals Welpenfutter: sechs Nassfutter für Welpen und Junghunde. Trockenfutter für Welpen war nicht Teil des Tests. Nur zwei Produkte erhielten „gut“, zwei waren „mangelhaft“: Sie empfahlen ungeeignete Futtermengen und lieferten mehrere Nährstoffe nicht in ausreichender Menge.

Die Tester betonen, dass Welpenfutter energiereicher sein muss als Futter für erwachsene Hunde und Calcium, Phosphor, Kupfer und Zink in passender Menge liefern muss. Vom Barfen bei Welpen raten sie ab, weil sich die Nährstoffversorgung schwer steuern lässt. Alle Ergebnisse: Welpenfutter im Test bei der Stiftung Warentest. Worauf es bei der Welpenernährung ankommt, erklären unsere Ratgeber Welpenfutter für kleine Rassen und Welpenfutter für große Rassen.

Insekten-Hundefutter 2023 (test 7/2023)

Im Juni 2023 untersuchte die Stiftung Warentest zehn Hundefutter mit Insektenprotein – sieben Trocken- und drei Nassfutter, alle mit Larven der Schwarzen Soldatenfliege als einziger tierischer Eiweißquelle. Sechs Produkte lieferten einen sehr guten Nährstoffmix, vier waren „mangelhaft“.

Mit 1,15 bis 11,20 Euro je Tagesration waren die Insektenfutter deutlich teurer als klassisches Hundefutter. Die Aussage „hypoallergen“ bewerteten die Tester auf einigen Produkten als falsch, denn auch Insekten können Allergien auslösen. Alle Ergebnisse: Insekten-Hundefutter im Test bei der Stiftung Warentest. Für Hunde mit Futtermittelallergie kann Insektenprotein dennoch eine Alternative sein – idealerweise tierärztlich begleitet, siehe unseren Ratgeber Hundefutter-Allergie.

Hunde-Trockenfutter 2021 (test 6/2021)

Am 26. Mai 2021 veröffentlichte die Stiftung Warentest einen Test von 28 Trockenfuttern: 20 für erwachsene Hunde und 8 für ältere Hunde. Bei den Futtern für erwachsene Hunde vergaben die Tester fünfmal „sehr gut“, elfmal „gut“ und viermal „befriedigend“ – auch hier waren preiswerte Eigenmarken unter den besten.

Deutlich schwächer schnitten die Seniorenfutter ab: Nur eines erhielt „gut“, sechs „ausreichend“ und eines „mangelhaft“. Viele Seniorenfutter lieferten nach Einschätzung der Tester zu wenig essenzielle Aminosäuren und Mineralstoffe, in einem fanden sie vergleichsweise viel Acrylamid. Warum ältere Hunde nicht pauschal weniger Eiweiß brauchen, erklärt unser Ratgeber Ernährung älterer Hunde.

Hunde-Feuchtfutter und BARF-Menüs 2019 (test 6/2019)

Im Mai 2019 prüfte die Stiftung Warentest 31 Feuchtfutter: 26 Futter in Schale oder Dose und fünf tiefgefrorene BARF-Menüs. Neun Futter erhielten „mangelhaft“ – vor allem, weil Mineralstoffe und Vitamine fehlten. Zu wenig Calcium und Phosphor kann Knochenschäden verursachen, zu wenig Vitamin A Augenschäden und zu wenig Vitamin B Nervenstörungen. Mehr als jedes zweite Produkt gab für einzelne Gewichtsklassen zu viel oder zu wenig Futter an.

Sechs Dosenfutter lieferten einen optimalen Nährstoffmix und passende Portionsgrößen. Die fertigen BARF-Menüs kamen laut Stiftung Warentest nicht an die Qualität vieler Dosenfutter heran. Schadstoffe waren kein Problem.

Hunde-Trockenfutter 2016 (test 6/2016)

Der älteste hier erfasste Test stammt aus dem Juni 2016: 23 Trockenfutter für erwachsene Hunde, davon fünf ohne Getreide. Mehr als jedes zweite Futter erhielt „gut“ oder „sehr gut“. Alle sieben bestbewerteten Futter enthielten Getreide – die Tagesration gab es ab 18 Cent.

Am schlechtesten schnitten getreidefreie Futter ab: Laut Stiftung Warentest fehlten einem Futter viele Nährstoffe, ein anderes enthielt auffällig viel Acrylamid und ein drittes ungewöhnlich viel Jod, das bei Hunden Schilddrüsenstörungen auslösen kann. Die Ergebnisse sind zehn Jahre alt und sagen über die heutigen Rezepturen nichts mehr aus. Hintergründe finden Sie in unserem Ratgeber Getreidefreies Hundefutter.

So prüft die Stiftung Warentest Hundefutter

Die Stiftung Warentest kauft die Produkte anonym im Handel und lässt sie in Laboren untersuchen. Den größten Anteil am Qualitätsurteil hat die ernährungsphysiologische Qualität: Die Labore bestimmen Energie, Eiweiß und Aminosäuren, Fette, Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine und vergleichen die Werte mit dem Bedarf eines Hundes bei der empfohlenen Futtermenge. Grundlage sind anerkannte Bedarfswerte für Hunde.

  • Fütterungsempfehlungen: Die Tester rechnen nach, ob ein Hund mit der empfohlenen Menge seinen Energiebedarf deckt – nicht zu wenig und nicht zu viel.
  • Schadstoffe: Untersucht wird die Belastung mit unerwünschten Stoffen; in früheren Tests fiel etwa Acrylamid auf.
  • Deklaration und Werbeaussagen: Sind die Pflichtangaben vollständig und lesbar? Stimmen Werbeversprechen wie „getreidefrei“, „Monoprotein“ oder „hypoallergen“? Im Test 2025 prüfte zusätzlich eine DNA-Analyse, welche Tierarten tatsächlich enthalten sind.
  • Verpackung: je nach Test Handhabung oder Recyclingfähigkeit.

Was ein Labortest nicht abbildet: ob ein Hund das Futter gern frisst, ob er es auf Dauer gut verträgt und wie sich Kot, Fell oder Gewicht entwickeln. Fütterungsversuche mit Hunden gehören nicht zum Testprogramm.

Was die Tests zeigen – und was nicht

  • Preis und Qualität hängen kaum zusammen. In den Trockenfutter-Tests 2016, 2021 und 2025 und im Nassfutter-Test 2022 gehörten preiswerte Eigenmarken von Discountern, Supermärkten und Drogerien zu den besten Produkten.
  • Werbeaussagen sind kein Qualitätsnachweis. „Sensitiv“, „hypoallergen“ oder „hochverdaulich“ wurden in den Tests mehrfach nicht eingelöst.
  • Die Futtermenge entscheidet mit. Viele Abwertungen betrafen ungenaue Fütterungsempfehlungen. Ein gutes Futter versorgt einen Hund nur dann richtig, wenn die Menge stimmt.
  • Ein Testurteil ist eine Momentaufnahme. Es gilt für die gekaufte Charge. Rezepturen und Lieferanten von Handelsmarken können sich seitdem geändert haben.
  • Nicht jeder Hund ist der Durchschnittshund. Welpen, ältere Hunde und Hunde mit Erkrankungen oder Unverträglichkeiten brauchen ein Futter, das zu ihnen passt – unabhängig von der Testnote.

Stiftung Warentest und unsere Bewertung: der Unterschied

Hundefutter ABC führt keine Labortests durch. Wir bewerten Produkte anhand der veröffentlichten Herstellerangaben nach einer festen Matrix mit 85 Punkten: Wie vollständig sind Zusammensetzung, Analysewerte, Nährstoffangaben und Fütterungsempfehlung dokumentiert? Die Stiftung Warentest misst dagegen im Labor, was tatsächlich im Futter steckt. Beide Ansätze beantworten unterschiedliche Fragen – ein Labortest ist aussagekräftiger, gilt aber nur für wenige Produkte und einen Zeitpunkt.

Stiftung WarentestHundefutter ABC
GrundlageLaboranalysen gekaufter Produkteveröffentlichte Herstellerangaben
Nährstoffgehaltgemessennur so weit vom Hersteller angegeben
Schadstoffegemessennicht prüfbar
Fütterungsempfehlungmit gemessener Energie nachgerechnetUmfang und Genauigkeit der Tabelle
Häufigkeiteinzelne Tests im Abstand von Jahrenlaufend, mit Datenstand je Produkt
ErgebnisQualitätsurteil (Schulnote)Punkte von 85 und Stufe
Vergleich der Vorgehensweisen.

Wie unsere Punkte entstehen, erklären wir auf der Seite So vergleichen wir.

Tipps für den Futterkauf

Viele gut getestete Futter sind Eigenmarken des Handels, die es nur in den Filialen oder Onlineshops des jeweiligen Händlers gibt. Eigenmarken werden regelmäßig überarbeitet oder umbenannt. Ein Testurteil lässt sich deshalb nicht automatisch auf ein Nachfolgeprodukt oder eine andere Sorte derselben Marke übertragen.

  • Achten Sie auf die Angabe „Alleinfuttermittel“ und die passende Lebensphase.
  • Vergleichen Sie die Deklaration im Laden mit der getesteten Sorte – oft gibt es mehrere Geschmacksrichtungen mit unterschiedlicher Rezeptur.
  • Rechnen Sie die Futtermenge selbst nach, statt nur der Packung zu vertrauen: mit unserem Futtermengen-Rechner.
  • Vergleichen Sie die Kosten pro Tag statt pro Packung: mit unserem Futterkosten-Rechner.
  • Stellen Sie neues Futter über sieben bis zehn Tage schrittweise um.

Häufige Fragen zur Stiftung Warentest und Hundefutter

Wann hat die Stiftung Warentest zuletzt Hundefutter getestet?

Der jüngste Test erschien am 24. Juli 2025 in der Ausgabe test 8/2025. Geprüft wurden 24 Trockenfutter für erwachsene Hunde. Der letzte Nassfutter-Test stammt aus test 5/2022.

Wo finde ich die vollständigen Testergebnisse?

Die vollständigen Ergebnisse mit allen Produkten und Noten veröffentlicht die Stiftung Warentest auf ihrer Website und in der Zeitschrift test, teilweise kostenpflichtig. Auf dieser Seite verlinken wir jeden Test direkt.

Ist teures Hundefutter besser?

Nach den Tests der Stiftung Warentest nicht unbedingt. In den Trockenfutter-Tests 2016, 2021 und 2025 und im Nassfutter-Test 2022 gehörten preiswerte Eigenmarken zu den besten Produkten, während manche teure Spezialfutter schwach abschnitten.

Wie aussagekräftig sind alte Testergebnisse?

Nur eingeschränkt. Ein Testurteil gilt für die damals gekaufte Charge. Hersteller ändern Rezepturen, und Handelsmarken wechseln ihre Lieferanten. Prüfen Sie deshalb immer die aktuelle Deklaration.

Hat die Stiftung Warentest auch Welpenfutter getestet?

Ja, im Jahr 2022 wurden sechs Nassfutter für Welpen geprüft. Nur zwei erhielten das Urteil gut, zwei waren mangelhaft. Welpen-Trockenfutter war nicht Teil des Tests.

Ist Hundefutter ABC Teil der Stiftung Warentest?

Nein. Hundefutter ABC ist ein unabhängiges Ratgeberportal und steht in keiner Verbindung zur Stiftung Warentest. Wir führen keine eigenen Labortests durch, sondern berichten über veröffentlichte Tests und bewerten Produkte anhand der Herstellerangaben.

Passende Seiten

Quellen

  • Stiftung Warentest: Hunde-Trockenfutter im Test, test 8/2025, veröffentlicht am 24.07.2025.
  • Stiftung Warentest: Insekten-Hundefutter im Test, test 7/2023, veröffentlicht am 29.06.2023.
  • Stiftung Warentest: Hunde-Nassfutter im Test und Welpenfutter im Test, test 5/2022, veröffentlicht am 20.04.2022.
  • Stiftung Warentest: Pressemitteilung „Trockenfutter für Hunde: Seniorenfutter enttäuschen“, 26.05.2021 (test 6/2021).
  • Stiftung Warentest: Pressemitteilung „Hundefutter: 9 von 31 Feuchtfuttern fallen durch“, 22.05.2019 (test 6/2019).
  • Stiftung Warentest: Pressemitteilung „Hundefutter: Die besten Trockenfutter mit und ohne Getreide“, 09.06.2016 (test 6/2016).

Hinweis: Hundefutter ABC ist ein unabhängiges Ratgeberportal und steht in keiner Verbindung zur Stiftung Warentest. Alle Testergebnisse und Noten stammen von der Stiftung Warentest. Diese Seite ersetzt keine tierärztliche Beratung.